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Für ein gutes Bier: Malzverwiegung in Georgien

Malz bestimmt den Charakter des Bieres und Bier schmeckt nicht nur in Deutschland. Auch in Georgien ist der edle Gerstensaft sehr beliebt. Die JSC ARGO Brewery in Georgien, Tiflis braut seit März dieses Jahres das zur Bitburger...

Prallplattenwaage ImpactWeigh zur Malzverwiegung

Prallplattenwaage ImpactWeigh zur Malzverwiegung

Für ein gutes Bier: Prallplattenwaage ImpactWeigh

Für ein gutes Bier: Prallplattenwaage ImpactWeigh

Malz bestimmt den Charakter des Bieres und Bier schmeckt nicht nur in Deutschland. Auch in Georgien ist der edle Gerstensaft sehr beliebt. Die JSC ARGO Brewery in Georgien, Tiflis braut seit März dieses Jahres das zur Bitburger Braugruppe GmbH gehörende König Pilsener in Lizenz. Die Nachfrage nach diesem Bier steigt und das erforderte eine Grundsanierung der maschinentechnischen Ausstattung bei der ARGO Brewery. Mit der Planung und Umsetzung des Anlagenumbaus wurde die HanseBev Ltd. aus Hamburg beauftragt, die wiederum für die Bitburger Braugruppe als License Consultant tätig ist und bei MTS MessTechnik Sauerland GmbH angefragt hatte.

 

Wer auch immer hier für wen in Lizenz plant, arbeitet und braut – auf das Malz kommt es an. Malz entscheidet über Geschmack, Farbe und Stärke des Bieres. Am Anfang jedes Brauprozesses muss das Gerstenmalz geschrotet werden. Durch das Schroten wird das Gerstenkorn für den späteren Brauvorgang nutzbar gemacht, sodass die Stärke des Malzes dann im Brauprozess in Zucker umgewandelt werden kann.

 

Und bei diesem Prozess ist es ganz und gar nicht unerheblich, wie viel Malz geschrotet wird. Also muss das Malz verwogen werden. Und dafür bietet sich eine Prallplattenwaage hervorragend an, denn das Malz selbst wie auch der Produktionsablauf erfüllen alle Voraussetzungen für den Einsatz einer Prallplattenwaage.

 

Prallplattenwaagen verwiegen Schüttgüter kontinuierlich im vertikalen Durchlauf durch die Waage, wobei das Schüttgut auf die Prallplatte auftritt und der erzeugte Aufprallimpuls von einer Wägezelle erfasst wird. Wichtig beim Einsatz von Prallplattenwaagen ist immer eine definierte Zuförderung des Schüttgutes, wie hier in der Brauerei durch eine Förderschnecke. Auch die Struktur und Fließfähigkeit des Schüttgutes sind wichtige Parameter bei der Entscheidung für eine Prallplattenwaage. Das trockene Malz stellt da einen „Musterschüler“ in Sachen Schüttgut dar: trocken, homogen in Struktur und Schüttgewicht und sehr gut fließfähig. Der leichten Abrasivität lässt sich durch den Einsatz einer Verschleißschutzplatte auf der Prallplatte gut entgegen wirken.

 

Für den Einsatz dieser Waage sprechen auch folgende Punkte:

  • Prallplattenwaagen sind schnell und einfach installier- und auch nachrüstbar,
  • die kompakte Dimension der Waage lässt den Einbau auch bei engen Platzverhältnissen zu,
  • der einfache mechanische Aufbau sorgt für einen fast wartungsfreien Betrieb,
  • die Waagen arbeiten zuverlässig und verwiegen langzeitstabil mit einem Messfehler von +/- 1 bis 2 %,
  • die Waagen bieten ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu anderen Wägesystemen mit vergleichbaren Durchsatzleistungen,
  • für regelmäßige Genauigkeitskontrollen kann die Prallplattenwaage auch optional mit einer statischen Prüfvorrichtung ausgerüstet werden.

 

In Georgien arbeitet nun eine Prallplattenwaage aus dem Sauerland: die IPW 25 in Kombination mit dem Auswertesystem ModWeigh PPW sorgt für die zuverlässige und genaue Mengenerfassung von Malz innerhalb des Förderprozesses zum Malzrumpf. Die Waage wurde von den Ingenieuren von HanseBev und der Brauerei eigenständig und ohne Probleme vor Ort installiert und auch in Betrieb genommen.

 

Fazit:

Ein weiterer Fall für die Prallplattenwaage ImpactWeigh ist sicher gelöst.

Und jetzt ein König…