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Geringe Fördermengen genau verwiegen

Gerade im Recyclingbereich gibt es oft Materialien, die sehr wertvoll sind, aber nicht in den Mengen anfallen, dass sie mit einer Einbau-Bandwaage auf einem Gurtförderer verwogen werden können. Zusätzlich wird eine sehr genaue Verwiegung gefordert.

 

Die passende Lösung dazu finden Sie in unserer Fotostory.

Aufgabenstellung:

Mengenmäßige Erfassung von Schlacke auf einem Gurtförderer.

Problem: Aufgrund der geringen Fördermengen (1 bis 2 t/h) und der Anlagensituation kann bei dieser Anwendung keine klassische Einbau-Bandwaage zum Einsatz kommen.

Lösung:

Installation einer Behälter-Klappenwaage direkt am Abwurfpunkt des Gurtförderers.

Behälter-Klappenwaagen vom Typ CDW eignen sich optimal zur Erfassung kleiner bis mittlerer Fördermengen von 200 bis 5.000 kg/h. Da die Verwiegung statisch erfolgt, erzielen diese Waagen auch sehr genaue Messergebnisse (+/- 1 %).

Funktionsweise:

Die Schlacke wird über das Förderband abtransportiert und fällt dann am Abwurf in den geschlossenen Wägebehälter – bis ein definierter Gewichtswert erreicht ist.

Dann wird das Band für ca. 5 Sekunden gestoppt und gleichzeitig der Wägebehälter statisch verwogen.

Danach öffnet die Abwurfklappe und der Wägebehälter wird entleert.
Die Klappe schließt wieder, der Behälter wird tariert und die Zuförderung startet wieder.

Der nächste Wägezyklus beginnt.

Auswertung und Steuerung:

Die Steuerung der Befüllung und Entleerung sowie die Auswertung der Wägezellensignale übernimmt die Auswerteelektronik ModWeigh Batch.

Aus Sicherheitsgründen ist die Behälter-Klappenwaage mit einem zusätzlichen Schutzgitter versehen.

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