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Bandwaage ESW 2.2

Bandwaage ESW 2.2

  • Förderbandwaage zum Einbau in Gurtförderer
  • Für Förderleistungen von 2 bis 100 t/h
  • Für Bandbreiten von 400 bis 800 mm
  • Zwei präzise Wägezellen mit OIML-Zulassung in C3
  • Wägezellen mit Überlast- und Transportsicherung
  • Hohe Rahmensteifigkeit
  • Einfache Installation
  • Geringe Bauhöhe

 

Mit der Wägeelektronik ModWeigh FBW zur kontinuierlichen Mengenerfassung.
Mit der Wägeelektronik ModWeigh DBW für Wäge- und Dosieraufgaben.

 

Anwendungen  Fragebogen  Datenblatt

Beschreibung

Die ESW 2.2 ist eine robuste und einfach konzipierte Einrollenstuhl-Bandwaage für stationäre und mobile Gurtförderer mit Bandbreiten bis 800 mm und Förderleistungen bis 100 t/h. Die Genauigkeit liegt bei +/- 1 bis max. 2 %. Die spezielle Konstruktion erlaubt, dass die Bandwaage in fast allen gängigen Bandkonstruktionen eingesetzt werden kann.

Typische Einsatzbereiche:

Verwiegung und Dosierung von Holzpellets, von Recyclingstoffen, in der Steine-Erden-Industrie, in der Abfallwirtschaft, aber auch zur Verwiegung von Getreide und Futtermitteln oder Kunststoffen.

 

Die überarbeitete Messmechanik der ESW 2.2 zeichnet sich durch einen konstruktiven Aufbau aus, der die optimale Krafteinleitung in die beiden präzisen Wägezellen wie auch eine hohe Rahmensteifigkeit sicherstellt. Dies führt zu einer noch besseren Messgenauigkeit der Waage. Die geringe Einbautiefe der Bandwaage erlaubt auch weiterhin den Einsatz in Bandkonstruktionen mit geringem Abstand zwischen Ober- und Untergurt.

 

Vorteil für Service:

Die veränderte Konstruktion der Bandwaage ermöglicht auch einen schnellen Zugang zu den Wägezellen. Bei Wartung und Reparatur wird so der Zeit- und Arbeitsaufwand wesentlich reduziert.

 

Einfache Montage:

Die ESW 2.2 ist aufgrund des einfachen mechanischen Aufbaus schnell und einfach zu montieren. Der Tragholm wird einfach am Rahmen angeschraubt.

Funktion

Der Materialstrom auf dem Förderband erzeugt eine Gewichtsbelastung auf der Messtragstation der Bandwaage ESW 2.2, die von den DMS-Wägezellen erfasst wird. Gleichzeitig nimmt das Messrad, das permanent auf dem Untergurt mitläuft, die aktuelle Bandgeschwindigkeit auf.

 

Aus dem Gewichts- und dem Geschwindigkeitsmesswert wird von der nachgeschalteten Wägeelektronik die aktuelle Förderleistung des Bandes berechnet und aufsummiert.