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Behälter-Klappenwaagen CDW

Behälter-Klappenwaage CDW

  • Speziell zur Installation am Abwurfpunkt von Band- und Förderanlagen
  • Für fließfähige Schüttgüter, z.B. geschredderte Altmetalle
  • Ideal zur internen Prozesskontrolle
  • In 2 Versionen verfügbar:
    • CDW: für Kapazitäten bis max. 5 m³/h
    • CDW-XL: für Kapazitäten bis zu 25 m³/h
  • Erfassung der Förderstärke (kg/h) und
    Durchsatzmengen (kg oder t)
    • Einfache Justage mit Prüfgewichten
    • Sehr gute Messgenauigkeit 

     

    Ideal kombinierbar mit der Wägeelektronik ModWeigh CDW.

     

     

    Datenblatt CDW    Datenblatt CDW-XL

     

    Anwendungen    Fragenbogen

    Beschreibung

    Die CDW ist eine Behälter-Klappenwaage und steht in zwei Versionen zur Verfügung: Standard und XL. Sie erfasst Fördermengen von bis zu 25 m³/h. Der Einsatz erfolgt, wenn herkömmliche Einbau-Bandwaagen oder Schüttstrommesser aufgrund geringer Förderstärke, spezieller Materialeigenschaften oder schwieriger Einbausituationen nicht geeignet sind. Da die Verwiegung des Fördergutes statisch erfolgt, liefert die Behälter-Klappenwaage CDW sehr genaue Messergebnisse.

    Aufbau und Funktionsweise

    Die Behälter-Klappenwaage besteht aus einem Tragrahmen mit Wägezellen. Der rechteckige Wägebehälter verfügt über eine Abwurfklappe. Bei der CDW-XL gibt es zwei Abwurfklappen. Die Abwurfklappe wird pneumatisch gesteuert. Die Position der Klappe (offen oder geschlossen) wird von einem Näherungsschalter überwacht (Stellungsüberwachung).

     

    Der Tragrahmen ist fest am Abwurf der Fördereinheit installiert. Der Wägebehälter ist an drei Wägezellen aufgehängt.

    Materialien und Sicherheit

    Alle verschleißrelevanten Teile des Behälters und der Abwurfklappen bestehen aus Hardox HB 400. Aus Sicherheitsgründen verfügt die Waage über ein Schutzgitter.

    Funktion

    Das Schüttgut wird über eine Fördereinheit, zum Beispiel ein Förderband oder eine Förderrinne, der Behälter-Klappenwaage zugeführt. Es füllt den Wägebehälter bis ein definiertes Füllgewicht (Kippgewicht) erreicht ist.

     

    Dann wird die Zuförderung für ca. 5 Sekunden kurz gestoppt und der Wägebehälter wird statisch verwogen. Die Abwurfklappe öffnet sich und der Behälter wird entleert.

     

    Die Klappe(n) schließen wieder und der leere Behälter wird erneut verwogen. Aus dem Voll- und Leergewicht wird das Batchgewicht errechnet und im Mengenzähler aufsummiert.

     

    Gleichzeitig berechnet die Elektronik aus den Gewichtswerten der einzelnen Batches und der ermittelten Zeit pro Verwiegung die Förderstärke in kg/h bzw. t/h.

     

    Die Steuerung der Befüllung und Entleerung sowie die Auswertung der Wägezellensignale übernimmt die leistungsfähige Auswerteelektronik ModWeigh CDW.