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Wägeelektronik ModWeigh DI

Wägeelektronik ModWeigh DI

  • Für differenzielle Verwiegungen
  • Mit leistungsstarkem A/D-Wandler und internem PI-Regler
  • Digitale und analoge Eingänge für Sollwertvorgaben
  • Digitale Ausgänge für Statusmeldungen
  • Analog- und Impulsausgang
  • Feldbus-Schnittstellen
  • Plug & Play-Funktion mittels Datenstick
  • Einfache Bedienung,
    moderne Menüführung in deutsch und englisch
  • Mit aufrufbarem Fehlerspeicher

 

Datenblatt

Beschreibung

Die Wägeelektronik ModWeigh DI ist ein modernes und komfortables Auswertesystem für differenzielle Wägeprozesse. Sie übernimmt die Auswertung der Wägezellensignale sowie die Regelung von Dosieraufgaben in Differential-Dosierwaagen und Mikrodosierern.

Die Wägeelektronik ist modular aufgebaut und besteht aus dem Waagenmodul MT1 mit Erweiterungsmodul MR1 sowie dem Anzeige- und Bedienmodul MD1.

 

Die ModWeigh Elektronik liefert und speichert Daten wie aktuelle Förderleistung, Absolutmenge, Inhaltsgewicht des Wägebehälters sowie Befüll- und Entleerstatus.

 

Merkmale der ModWeigh DI :

  • Komfortable Bedienung über ein eigenes Tastaturfeld und komfortable Menüsteuerung in Deutsch und Englisch
  • Standardmäßig stehen zur Verfügung: je neun digitale Ein- und Ausgänge, ein Impulseingang und -ausgang, ein analoger Eingang und zwei analoge Ausgänge sowie zwei serielle Schnittstellen (für Drucker und zusätzliches Gateway für Feldbus-Schnittstelle).
  • Steckbare Kontaktblöcke vereinfachen die Montage, Wartung und den Service
  • Datenstick zur Speicherung der Waagenparameter mit Plug & Play-Funktion.

Funktion

Die Wägeelektronik ModWeigh DI generiert die Durchsatzleistung der Waage direkt aus der Gewichtsabnahme im Behälter und der Austragsgeschwindigkeit. Auf Basis der Sollwertvorgaben übernimmt die Elektronik auch die Drehzahlregelung des Austragorgans der Waage.

 

Der ermittelte Gewichtswert wird – wie auch die Waagenparameter - entsprechend der benutzer-definierten Einstellungen am Display angezeigt. Des Weiteren steht der Messwert 'aktuelle Fördermenge' als Signal am Analogausgang sowie die 'Totalmenge' am Impulsausgang zur Verfügung.

 

Die Messdaten können weiterhin über die COM-Schnittstellen und das Modbus RTU-Protokoll direkt zu anderen Modbus-Teilnehmern weitergeleitet oder an einer Feldbus-Schnittstelle bereitgestellt werden.

 

Im Fehlerspeicher werden Überschreitungen der Kenndaten vermerkt, z.B. „Flowrate fault“ – max. Förderleistung überschritten. Die Fehlerliste wird auf dem Display aufgerufen und angezeigt.

 

Jedes Waagenmodul verfügt über einen Datenstick, auf dem alle Parameter der Waage gesichert werden. Bei Ausfall des Waagenmoduls kann der Stick einfach in das neue Modul gesteckt werden, sodass alle Waagenparameter sofort wieder verfügbar sind (Plug & Play-Funktion).